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TweetCamp, was steckt dahinter?

Basierend auf dem international etablierten BarCamp-Konzept bestimmen die Teilnehmer das Programm des TweetCamp, weshalb das Format gerade wegen seiner unkonventioneller Form gerne auch als “Unkonferenz” bezeichnet wird.


Nur selten findet man unter den Teilnehmern den reinen Zuhörer. Vielmehr gestaltet jeder Gast durch eigene Vorträge oder Diskussionsrunden (sog. Session) aktiv den Verlauf und die Inhalte eines BarCamps mit. Professionell organisiert und strukturiert durch unser Team, das auf mehrjährige „Camper“-Erfahrung zurückblickt, ergibt sich vor Ort ein vielfältiges Angebot, von dem alle Teilnehmer und Sponsoren profitieren.

Wie der Name vermuten lässt, bildet Twitter das Schwerpunktthema des unseres speziellen BarCamps (ThemenCamp), weshalb sich die vor Ort eingereichten Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden auf alle mit dem Kurznachrichtendienst verbundenen Themengebieten wie Business, Technologie, Design, Kultur und Freizeit erstrecken können. Sowohl für Newbies mit einem Basiswissen bis hin zum Professional – bei dem TweetCamp kann jedes Wissen über Twitter angesprochen, vermittelt und vertieft werden.

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Seit September 2008 als @DieSteph auf Twitter, beruflich - wie auch privat. Meine Begeisterung für diesen Short Messaging Service trugen dazu bei, dass ich 2011 mein erstes Twestival im Unperfekthaus Essen und dann 2013 das erste TweetCamp in Deutschland ins Leben gerufen habe.

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